Hochwasser-Ereignisse in Graubünden

Vor 1900

Im 18. und 19. Jahrhundert ereignen sich 1762, 1834 und 1868 verheerende Hochwasser, die gleichzeitig in verschiedenen Regionen Graubündens Schäden anrichten. Das Hochwasser von 1762 reisst zwischen Andeer, Davos, Langwies und Bad Ragaz alle Brücken weg. Im Engadin kommt es unter anderem 1566 und 1572 zu grossen Hochwasser-Ereignissen.

20. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert ereignen sich in den Jahren 1910, 1927 und 1987 verheerende Hochwasser. Im Engadin treten in den fünfziger Jahren mehrfach Hochwasser auf.

21. Jahrhundert

Im 2002 wütet ein Hochwasser in der Surselva. Ein Hochwasser im 2005 führt vor allem in Klosters und Susch zu grossen Schäden.

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Hochwasser bei Tavanasa (Gemeinde Breil/Brigels), 1991.


Bild Tiefbauamt Graubünden