Felssturz-Ereignisse in Graubünden

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Bei einem Felssturz löst sich im Gebirge eine grössere Felsmasse (minimal 100 Kubikmeter, maximal eine Million Kubikmeter). Während dem Sturz zerbricht sie in unzählige kleinere Steine und grössere Felsblöcke.

Die Geschwindigkeit der stürzenden Steine und Blöcke beträgt in den meisten Fällen zwischen 30 und 150 Stundenkilometer. Das Volumen eines Felssturz-Masse lässt sich oft nur schwer abschätzen.

In engen Tälern kann die Sturzmasse einen Bach aufstauen. Je grösser die aufgestaute Wassermenge, desto grösser ist die Hochwassergefahr für talabwärts liegende Gebiete.

Zum Videoclip: Felssturz an der Eiger-Ostflanke (Grindelwald BE, 23. Juni 2006) – ein Sturz von vielen, welche auf Bewegungen der Felsnase (rechts im Bild) zurückzuführen sind. Am 13. Juli 2006 löst sich die gesamte Felsnase und geht als grosser Felsturz zu Tal.

Film Eva Gertsch, Geographisches Institut der Universität Bern / PLANAT

46.3882 10.0771
46.3913 9.66601
46.6668 9.6981
46.6655 9.36537
46.6906 9.44074
46.2416 10.1486
46.355 9.60056
46.7397 9.21998
46.7129 8.94717
47.0278 9.51352
46.8525 9.4718
46.4205 9.72596
46.2513 9.13403
46.2955 9.11377
46.2526 10.1252
46.8556 9.28021
46.848 9.31643
46.8838 9.58494
46.7503 9.06692

Felssturz-Ereignisse in der Geschichte Graubündens.

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Wichtig Ist ein Ereignis in einer google map eingetragen (Ausbruchsgebiet, Bewegungsrichtung, Ablagerungsgebiet), erhebt diese Eintragung keinen Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit. Felssturz- und Bergsturz-Ereignisse können nie so präzise in einer Karte eingetragen werden, wie es aufgrund der google Karte den Anschein macht.