Ufer-Erosion in Graubünden

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2005-08-23_w_susch_afw5_157

Fliessen in einem Bach- oder Flussbett grosse Wassermassen mit hoher Geschwindigkeit, haben sie eine starke Erosionskraft.

Kann das Bach- oder Flussbett dieser Kraft nicht wiederstehen, reisst das Wasser Gestein und Lockermaterial mit sich – einerseits auf der Seite (Ufer-Erosion), andererseits am Untergrund (Sohlen-Erosion).

Bild 1 Während dem Unwetter vom 23. August 2005 gelingt es einem Fotografen, in Susch eine fortschreitende Ufer-Erosion durch die Hochwasser führende Susasca festzuhalten. Bereits hier ist das Ufer stark erodiert; der Baum links oberhalb der Bildmitte vermag sich kaum noch zu halten … (weiter mit «Blättern» unterhalb des Seitentitels).

46.923 9.74013
46.3429 9.59016
46.4032 9.23302
46.7446 9.00591
46.3195 10.0592
46.7779 9.14193
46.9015 9.82399
46.6736 9.67246
46.9433 9.7998

Ufer-Erosion in der Geschichte Graubündens.

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Bilder Amt für Wald und Naturgefahren Graubünden, Region 5 (Südbünden)

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