Schäden an der Infrastruktur

Gra-nat_001

Als Infrastruktur bezeichnet man

  • Strassen- und Eisenbahnverbindungen (inklusive Brücken, Tunnels, Galerien, usw.)
  • Bauwerke und Einrichtungen für die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser (zB Hochspannungs-Leitungen, Trinkwasserversorgung)
  • Bauwerke und Einrichtungen für die Kommunikation und Entsorgung (zB Natel-Sendemasten, Kläranlagen).

Ein Hochwasser kann verschiedenste Auswirkungen auf Infrastruktur-Bauwerke haben:

  • mit Schlamm, Schutt, Felsblöcken und Baumstämmen zudecken
  • solche, die in unmittelbarer Ufernähe sind, unterspülen
  • sie fortreissen, zerreissen (unterirdische Leitungen)
  • Fahrzeuge zum entgleisen bringen.

Zum Bild: Während dem Hochwasser vom 25./26. September 1927 wird die RhB-Brücke über den Tscharbach bei Tavanasa (Gemeinde Breil/Brigels) teilweise zerstört.

Bild Tiefbauamt Graubünden

46.967 9.69152
46.9758 9.61482
46.5313 9.87145
46.3412 9.58166
46.8923 9.54007
46.7421 9.21804
46.3884 9.23108
46.3325 9.20559
46.8996 9.56043
46.3363 9.12081
46.6041 9.43788
46.3312 10.059
46.7455 9.00577
46.9038 9.82513
46.9483 9.70434
46.9664 9.84326
46.7831 10.2234
46.7617 10.0937

Hochwasser-Schäden an Infrastruktur in der Geschichte Graubündens.

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