Als Infrastruktur bezeichnet man
- Strassen- und Eisenbahnverbindungen (inklusive Brücken, Tunnels, Galerien, usw.)
- Bauwerke und Einrichtungen für die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser (zB Hochspannungs-Leitungen, Trinkwasserversorgung)
- Bauwerke und Einrichtungen für die Kommunikation und Entsorgung (zB Natel-Sendemasten, Kläranlagen).
Ein Hochwasser kann verschiedenste Auswirkungen auf Infrastruktur-Bauwerke haben:
- mit Schlamm, Schutt, Felsblöcken und Baumstämmen zudecken
- solche, die in unmittelbarer Ufernähe sind, unterspülen
- sie fortreissen, zerreissen (unterirdische Leitungen)
- Fahrzeuge zum entgleisen bringen.
Zum Bild: Während dem Hochwasser vom 25./26. September 1927 wird die RhB-Brücke über den Tscharbach bei Tavanasa (Gemeinde Breil/Brigels) teilweise zerstört.
Bild Tiefbauamt Graubünden
Hochwasser-Schäden an Infrastruktur in der Geschichte Graubündens.
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